

Wenn die Zeit des Wartens auf das Wunschkind immer länger wird, weicht die Vorfreude. Ängste, Kummer und Verzweiflung stellen sich ein. Gedanken wie „warum ich nicht?“ kreisen im Kopf herum. Man fühlt sich unverstanden von seinem Umfeld, vielleicht auch vom Partner, ist unzufrieden mit seinem Körper, weil er nicht „funktioniert“.
Einerseits versucht man, sich nicht zu sehr in den Kinderwunsch hineinzusteigern, sich nicht verrückt zu machen und sich auch nicht von seiner Umgebung verrückt machen zu lassen. Andererseits will man aber auch alles versuchen, so dass sich die Gedanken hauptsächlich um Eisprung, Thermometer, Sex nach Kalender und Menstruation drehen.
Im Rahmen meiner Arbeit unterstütze ich Sie – auch begleitend zur schulmedizinischen Behandlung – mit Hilfe von
diese Abwärtsspirale zu verlassen. Gemeinsam spüren wir (unbewusste) Blockaden auf und lösen diese. Denn nicht nur der Körper, auch die Seele muss bereit sein, zu empfangen.
Die Wiedererlangung von Lebensfreude und Gelassenheit sind wichtige Voraussetzungen, um Ihrem Wunschkind ein weiteres Stück auf Ihrem gemeinsamen Weg entgegen zu gehen.

Buchempfehlung:
„Gelassen durch die Kinderwunschzeit“ von Birgit Zart.
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